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Biodiversität durch Freiwilligenengagement in Naturparken

 

Die 2016 veröffentlichte Studie „Biodiversität durch Freiwilligenengagement in Naturparken“ holt die freiwillige Beteiligung nun vor den Vorhang. AutorInnen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz stellen Freiwilligenprojekte vor und geben praktische Tipps zur Umsetzung. Diese Projekte bergen die große Chance, insbesondere die Bevölkerung noch stärker einbinden zu können und sowohl Anliegen des Naturschutzes als auch des Naturparks zu vermitteln.

Die vorgestellten Freiwilligenprojekte aus den Naturparken Dobratsch, Jauerling-Wachau, Karwendel, Mühlviertel, Obst-Hügel-Land, Sölktäler, Weißbach, Weissensee und Zillertaler Alpen leisten wichtige Beiträge zum Naturschutz und zur Kulturlandschaftspflege und damit zum Schutz und Erhalt der biologischen Vielfalt. Sie schaffen aber auch Bewusstsein für die Biodiversität und machen die TeilnehmerInnen im Idealfall zu Multiplikatoren für die Naturparke.

 

Download

 

Rückfragehinweis:
Verband der Naturparke Österreichs, www.naturparke.at
Verena Langer, Tel.: +43 (0) 316 31 88 16, E-Mail: langer@naturparke.at
Gabi Peters, Tel.: +43 (0) 316 31 88 99, E-Mail: peters@naturparke.at

© Hermann Sonntag


Wachstum im Wandel - Ergebnisse der Umfrage 2015

Wie auch in den vorangegangenen Befragungen wurden die Meinungen der Bevölkerung (repräsentativ) und jene von ExpertInnen zu folgenden Fragestellungen eingeholt :  

 

  • Was braucht es für den Erhalt eines sicheren Lebensumfeldes und des sozialen Friedens?
  • Welche Faktoren sind entscheidend für die Schaffung von fairen Chancen für kommende Generationen?
  • Wer hat politisch gesehen den größten Einfluss auf das persönliche Wohlergehen und die Lebensqualität?

Ergebnisse kurz zusammengefasst:

 

Während für den Erhalt eines sicheren Lebensumfeldes und des sozialen Friedens besonders ökonomische Faktoren wie gerechtere Einkommens- und Vermögensverteilung oder Reduktion der Arbeitslosigkeit wichtig sind, erscheinen für die Schaffung von fairen Chancen für kommende Generationen eher ökologische Faktoren entscheidend. Bei der Bedeutung des Wirtschafts-wachstums für den sozialen Frieden scheiden sich bei Bevölkerung und ExpertInnen die Geister. Bei der Frage nach dem positiven bzw. negativen Einfluss von verschiedenen Ebenen (Lokale Initiativen, Gemeinde, Bundesland, Staat, EU, Internationale Organisationen) auf das persönliche Wohlergehen verfügt der Staat Österreich über am meisten Einfluss auf das persönliche Wohlergehen der Befragten –  die Europäische Union enthält bei der Bevölkerung auch Negativpotential.

 

Ergebnisse der Befragung

 

Präsentation der Ergebnisse


WAS BRINGT’S – WAS BRAUCHT‘S?

JUGENDLICHE, ORGANISATIONEN UND IHR ENGAGEMENT IM UMWELT- UND NACHHALTIGKEITSBEREICH

Im September 2013 erschienene Studie der Jugend-Umwelt-Plattform - JUMP

 

Kurzfassung der Studie: hier

 

Für weitere Infomationen kontaktieren Sie bitte Maga. Claudia Kinzl

claudia.kinzl@jugendumwelt.at



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Amt der NÖ Landesregierung

Gruppe Raumordnung, Umwelt und Verkehr

Abteilung Umwelt- und Energiewirtschaft

Landhausplatz 1, Haus 16, Zi 16.413

3109 St. Pölten, Österreich

 

Mag. Dr. Margit Helene Meister

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